Mathematik

Der Mathematikunterricht in der Grundschule knüpft an die mathematischen Alltagserfahrungen und die individuellen Lernvoraussetzungen der Schülerinnen und Schüler an. Er regt zu Aktivitäten an, durch die mathematische Kompetenzen erworben werden. Ebenso entwickeln sich Selbstvertrauen und eine positive Einstellung zur Mathematik (Bildungsplan 2011).

Der Mathematikunterricht orientiert sich an den fünf mathematischen Leitideen „Zahl“, “Messen“, “Raum und Form“, sowie „Muster und Strukturen“ und „Daten und Zufall“.  Diese Themenfelder kehren in den Klassen 1-4  auf jeweils höherem Niveau spiralartig wieder. Neue Erkenntnisse werden mit dem Vorwissen der Schülerinnen und Schüler in Beziehung gesetzt, eine Voraussetzung für nachhaltiges Lernen.

Der Mathematikunterricht ist in hohem Maße auf das aktiv-entdeckende Lernen ausgerichtet. Die Schülerinnen und Schüler werden ermutigt, selbst Fragen zu stellen, sich mathematische Inhalte selbsttätig zu erschließen und verschiedene Lösungsstrategien zu entwickeln. Fehler werden als produktiver Bestandteil des Lernens verstanden und sind im Rahmen der Erkenntnisgewinnung ausdrücklich erlaubt.

Das alltägliche Leben setzt die Anwendung mathematischen Wissens und Könnens voraus. Im Mathematikunterricht setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Möglichkeiten und Grenzen einer mathematischen Weltsicht auseinander. Dies fördert und bereichert die individuelle Welterschließung.

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